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    Kündigung eines Azubis nach Gift in der Trinkflasche

    Alles nur ein Scherz? Kündigung eines Azubis nach „Gift“ in der Trinkflasche

    Vom „Tritt-Mich-Zettel“ bis zum „Fake-Liebesbrief“ – Scherze unter Kollegen können ziemlich böse enden. Doch wenn es um Leib und Leben geht, dann verstehen Arbeitgeber keinen Spaß. Vor dem Landesarbeitsgericht Düsseldorf wurde im November 2025 ein Fall verhandelt, der durchaus hätte schlimmer enden können; das Verfahren endete nach Hinweisen des Gerichts mit einem (widerruflichen) Vergleich. Azubi schüttet Lösungsmittel in Trinkflasche Der Kläger absolvierte seit dem 1. September 2024 seine Ausbildung bei einem metallverarbeitenden Unternehmen. Nur wenige Wochen vor dem Vorfall hatten die Azubis eine Schulung zu Gefahrstoffen und den damit verbundenen Gesundheitsrisiken erhalten. Trotz dieser Unterweisung griff der Auszubildende am 17....
    Quelle: Landesarbeitsgericht, Beschluss vom 18.11.2025, 3 Sla 346/25
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